Mein ganz eigener ESC 2013

Wie im Grunde jedes Jahr mache ich nach dem Eurovision Song Contest ein eigenes Recap. Dabei interessiert mich die Punktevergabe an der ganzen Schose am wenigsten (auch wenn mich sehr gefreut hat, dass Cascada mit ihrem unglaublich furchtbaren Song-Abklatsch des Vorjahres nicht durchkamen!), viel interessanter ist immer, dass es ein paar Länder gibt, die doch ganz interessante Bands und Songs ins Rennen schicken, die sich von dem Pop-Kreisch-Brei angenehm absetzen, leider jedoch selten besonders weitkommen und oftmals schon im Halbfinale ausscheiden. Diese möchte ich hiermit nochmals lobend erwähnen, in meiner eigenen ESC Top 5. Eines vorweg: Dieses Jahr gab es nicht wirklich viel Schönes und mir fiel es sogar nicht ganz leicht, die besten fünf zusammenzustellen, denn so richtig umgehauen hat mich, im Gegensatz zum letzten Jahr, keiner der Songs.

5. Dänemark
+ Emmelie de Forest
> Only Teardrops

Ja, ich fand den diesjährigen Gewinner nicht so schlecht. Zwar wäre sie nicht mein absoluter Topfavorit gewesen, aber dennoch schafft es das Lied in die Top 5, allein wegen der schönen Kombination aus Flötenspiel und Trommelei.

4. Island
+ EyþórÉg á líf
> Ég á líf

Island hatte dieses Mal ein ruhiges Lied zu bieten, fernab von der Pompösität des letzten Jahres und dennoch sind sie wieder in meiner Top 5 vertreten, einfach weil es sich schön anhört und der Sänger eine unglaublich kraftvolle Stimme hat.

3. Norwegen
+ Magaret Berger
> I feed you my Love

Ein wenig Experimentierfreudigkeit hätte man sich von unserem Beitrag durchaus auch wünschen können, so wie Norwegen hier, welches mit einer Elektro-Pop-Nummer alle Register zieht und dafür in meiner Liste hier Erwähnung findet.

2. Litauen
+ Andrius Pojavis
> Something

Ein bisschen was von Depeche Mode schickt Litauen ins Rennen und trifft damit bei mir einen ruhigen Nerv. Bei der Konkurrenz schafft es dieser Song mühelos auf den zweiten Platz.

1. Griechenland
+ Koza Mostra feat. Agathon Iakovidis
> Alcohol is free

Chaos, Spaß und gute Laune. Das ist es, was dieser Song verbreitet und dabei hört sich das noch so gut an, dass man doch gerne mitschwingt.

Und nun seid ihr dran! Was waren eure Highlights des Diesjährigen Tralala-Contests? (Ja, ich weiß, die wenigsten meiner Leser wird dies interessieren…) Schreibt es in die Comments!

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3 Kommentare zu „Mein ganz eigener ESC 2013“

    1. Zumindest kann man sagen, dass Dracula ein beeindruckendes Stimmspektrum abdeckt, von Bass bis Sopran. Trotzdem fand ich den Song einfach grausam.
      Aber ja, im Vergleich zum letzten Jahr, war diesmal wirklich nicht viel Tolles dabei.

Eure Meinung? Schreibt's in den Commentsbereich!

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