Zock-Session 2012 – Tag 1

Meine sehr veehrten Leserinnen und Leser, es ist mal wieder soweit. Weihnachten ist rum, Silvester steht schon bald vor der Tür. Da wird es Zeit innezuhalten und sich nochmal entspannt zurückzubesinnen. 2012 war ein ereignisreiches Jahr, soviel steht fest. Doch bevor ich zum obligatorischen Jahresrückblick komme, gibt es ab heute die nächsten Tage wieder eine Zock-Session, die diesmal ganz unter dem Themenschwerpunkt „Abschied von der Wii“ steht, was die Auswahl auf Wii-Titel beschränkt. Die nächsten vier Tage werde ich euch bekannte, weniger bekannte, aber vor allem spaßige Spiele zeigen und das – sofern alles klappt – wieder in Bild und Ton. Heute geht es auch schon los mit… Ôkami!

Wie immer würde ich mich freuen, wenn sich Leute einfinden, die mitspielen und ihre Spielerfahrungen hier reinschreiben, gerne auch per PlayStation 2- oder 3-Version. Ich für meinen Teil werde im Laufe des Tages anfangen und auf jeden Fall ein paar Stunden spielen. Von jeder Spielstunde werde ich hier dann einzeln berichten bzw. Videos reinstellen. Ich wünsche viel Vergnügen.

„…Sake trinken!“

Sorry, dass das letzte Video mitten im Satz abbricht. Das Videoprogramm hat automatisch nach ner halben Stunde einen Cut gesetzt.

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3 Kommentare zu „Zock-Session 2012 – Tag 1“

  1. Ah, Okami! Das Ding war toll, wenn auch vielleicht etwas lang – daraus hätte man gut zwei Spiele machen können xD Meine PS2-Version ist leider gerade ausgeliehen, aber vielleicht schau ich mal in den Anfang von Okamiden rein, welches hier noch eingeschweißt rumliegt.

  2. Also… Das Intro ist wirklich sehr lang.
    Nach einigen Schwierigkeiten ist nun das Video online und ich muss sagen, dass das Spiel einen sehr guten Eindruck macht. Natürlich wurden ein paar Aspekte der Zelda-Reihe entliehen, das Spiel besitzt aber genug eigene Ideen und Elemente, die ihre Eigenständigkeit rechtfertigen und zu etwas Einzigartigem machen. In erster Hinsicht ist dies der wirklich tolle Grafikstil, der mich an japanische Schriftrollen und altertümliche Zeichnungen erinnern lässt, aber auch das dazu passende Pinsel-Feature und der fantastische Soundtrack sollten nicht unerwähnt bleiben. Zuletzt besitzt es viele Bezüge zur japanischen Mythologie, kann aber – wenn ich es richtig einschätze – auch von einem Nichtkenner verstanden und geschätzt werden.

    Um kurz noch zum Video selbst zu kommen:

    Auch hier finde ich die Informationsweitergabe deinerseits lobenswert, denn so versorgst du deine Zuschauerschaft mit Hintergrundinformationen, lässt somit das Video interessanter/informativer wirken und vermeidest die schon erwähnte langweilige Nacherzählung. Speziell mit deiner Ausbildung könnte dies definitiv interessant sein.

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