Wenn der Mond auf die Oper stürzt…

Es gab ja schon einige ambitionierte Fanprojekte zur The Legend of Zelda-Reihe, die sich meist auf Arrangements der bekannten Musikstücke oder auf Versuche, aus Teilen der Reihe mehr oder weniger ernst gemeinte Filme zu schöpfen. Doch der neueste Versuch, die Serie in ein neues Gewand zu packen, verfolgt einen anderen Ansatz.

Der storytechnisch und dramaturgisch ausgefeilteste Teil, The Legend of Zelda: Majora’s Mask, als Oper! Das könnt ihr euch nicht vorstellen? Na dann lasst es euch zeigen:

Das ambitionierte Ziel: Sie wollen eine komplette Oper erschaffen, mit der nicht nur Serienkenner etwas anfangen können. Ob Link darin überhaupt vorkommen wird, ist fraglich, denn weder im kurzen Storyabriss auf der Seite der Macher noch in den bisher veröffentlichten Previews findet er Erwähnung. Termina also ohne Link? Das Schicksal des Landes scheint in diesem Fall besiegelt.

In jedem Fall ein interessantes Fanprojekt, das ich definitiv im Auge behalten werde. Ich freue mich schon auf erste Aufführungen. Endlich wieder ein Grund ins Theater zu gehen! Weitere Infos, unter anderem zum aktuellen Status des Mammutprojekts findet ihr auch in diesem Blog.

Advertisements

5 Kommentare zu „Wenn der Mond auf die Oper stürzt…“

  1. Definitiv ein interessantes Projekt. Früher (ganz früher) habe ich mal selbst auf der Bühne gestanden und geschauspielert, aber das ist schon lange her. Es war also eine Amateurtheatergruppe, die jedoch damals recht viel Spaß gemacht hat und einige Auftritte im offziellen Theater der Landeshauptstadt hatte. Inzwischen dürfte wohl das nicht mehr gehen.

    Außerdem habe/hatte ich einen guten Bekannten/Freund, der mit seinem Gesangs- und Tanzunterricht wirklich hart für seine angestrebte Karriere als Opernsänger arbeitet. Inzwischen hatte er schon einige Drehs hinter sich und ich bin schon auf seinen Auftritt im Fernsehen im Winter gespannt. Momentan befindet er sich auf einer speziellen Universität, auf der er sich einer strengen Ausbildung unterziehen muss. Jedenfalls wünsche ich ihm immer noch den Erfolg und hoffentlich klappt es auch eines Tages.

    Zurück zum Thema: Mit dem Blog und den weiterführenden Informationen habe ich mich noch nicht beschäftigt, aber die verlinkten Hörproben – die sogar mit bewegten Bildern daherkommen – hören sich schon ganz gut an. Nur muss ich anmerken, dass ich diese Melodie von den Häusern aus Zelda-Spielen asolut nicht leiden kann, weshalb bei mir die zweite Szenerie ein wenig an Atmosphäre eingebüßt hat.

    Ich kenne das Spiel nicht, weil ich auf eine eventuelle Nintendo 3DS-Version warte. Allerdings kenneich schon die Anju/Kafei-Quest, da sie zusammen mit dieser Mumie und dem Kind wohl häufig als ein Musterbeispiel genommen wird.

    Warst du eigentlich schon in einer Oper oder einem Musical? Einer meiner Lebensträume ist das Erleben eines solches. Genauso wie ich gerne mal das Polarlicht oder Island sehen würde.

    1. Keine Ahnung was du hast… ich fand die Musik, die in den Häusern spielt immer recht angenehm zu hören, hielt sich gut im Hintergrund und hatte dennoch Wiedererkennungswert.

      Zu deinen Fragen: Ich war mal in „Le nozze di Figaro“, welches ganz ok, aber nix Großartiges war. Allgemein könnte ich mir aber durchaus vorstellen, mir noch einmal eine Oper oder gar ein Musical anzusehen. Großer Fan würde ich aber wohl nicht davon werden.^^

      1. Ich habe zwei (Tipp-)Fehler in meiner Antwort entdeckt und könnte mich wieder zu Tode ärgern. Es müsste wirklich eine Editierfunktion geben…

        Wie auch immer…
        Erinnerst du dich damals an diese Minitendo-Figuren aus Minish Cap, die man mit Mysteriösen Muscheln bezahlen konnte? Damals, bei meinem ersten Durchlauf, habe ich alle Figuren gesammelt und dafür Ewigkeiten (trotz einiger Tricks wie diesen Glückstrank) gebraucht. Jedenfalls spielt in seiner Behausung diese Melodie und das ist wohl auch der Grund, warum ich mir diese Melodie auf Dauer nicht mehr anhören kann. Es wäre echt förderlich gewesen, wenn die Melodie in manchen Häusern ein wenig abgewandelt wäre – und wenn es nur Nuancen wären -, die für Abwechslung gesorgt hätte.

        Versteh mich nicht falsch, denn ich mag die zweite Szenerie schon ganz gern und besonders liebe ich die Stelle, bei der die Figuren sozusagen „durcheinander“ bzw. zeitlich versetzt singen. Oder das Ende, die diese Stimmung gut auffängt. Allerdings kann ich sagen, dass diese Melodie in meinen Augen nicht gerade förderlich für die Atmosphäre war.

        Wie lange ist denn dieser Besuch her? Zugegebenermaßen bin ich ein wenig neidisch.

  2. Thank you for writing an article on my opera. 🙂 I have linked your blog to mine.

    In case you don’t understand something, let’s hope Google Translate can manage, because I can’t speak German for the life of me:

    Vielen Dank für das Schreiben eines Artikels auf meiner Oper. 🙂 Ich habe einen Blog zu mir verbunden.

    Ignore it if it sucks. 😛

    1. Thank you very much. I didn’t expect you to read my small blog here. English, as well as French and Japanese is no problem for me to understand, but unfortunately I’m not able to speak or write Spanish or Portuguese. I’m looking forward to see your project being completed. Your blog is already linked in the sidebar, too.

Eure Meinung? Schreibt's in den Commentsbereich!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s