Weird’oh!?

Ihr kennt das sicherlich: Es gibt Situationen, in denen jeder von uns ein seltsames Verhalten an den Tag legt. Mal führt man Aktionen aus, die eigentlich unnötig sind, mal macht man Dinge in einer seltsamen Weise. Dabei hat jeder seine eigenen, ganz persönlichen Tics und Zwänge. Warum wir es tun, will ich hier nicht ergründen, sondern einfach nur ein paar Beispiele geben, die mich betreffen. Vielleicht erkennt sich der ein oder andere darin wieder.

+ Die Sache mit dem O-Block…
> Tetris hat sicher jeder schonmal in irgendeiner Form gespielt. Daher muss ich wohl kaum erwähnen, dass es darum geht, verschieden geformte 4er-Blöcke so zu drehen und zu verschieben, dass sich Reihen bilden, die sich auflösen und Punkte einbringen. Dabei gibt es sieben verschiedene Blockvarianten: T, L, J, S, Z, O und der besonders beliebte I-Block. Doch um den soll es nicht gehen, sondern um jenen davor, den O-Block. Es ergibt überhaupt keinen Sinn ihn um 90° drehen zu wollen, egal in welche Richtung und dennoch tun wir es. Geht es nur um das Geräusch oder Nutzen wir einfach alle verfügbaren Möglichkeiten? Jedenfalls könnte man hier durchaus einen Wettberwerb starten, wieviel Umdrehungen man schafft, bevor der Block in der passenden Lücke verankert wird.

+ Die Sache mit den Lakritzschnecken…
> Das ist sicher nicht für jeden etwas, aber doch für die Freunde der schwarzen, bitter-süßen Gaumenfreude. Haribo hat sich sicher etwas dabei gedacht, als sie Lakritze in aufgerollter Schneckenform anboten. Der Endkunde hat dann nämlich seinen Spaß daran, diese wieder zu „entrollen“. Ich kann zumindest nicht anders, wenn ich eine Tüte öffne und die kleinen Portionen runder Süßigkeit entnehme.

+ Die Sache mit den Gehwegplatten…
> Man freut sich doch immer über schön gepflasterte Gehwege. Ob nun die klassischen Rauten- und Doppel T-Platten oder modernere Kacheln mit schönem Muster verwendet werden. Ein kleiner Blick nach unten, der zur Sicherheit, nicht in Hundekacke reinzutreten, dienen sollte führt einen in den nächsten Zwang. Man tritt nur auf bestimmte Platten. Ich habe dabei meist den sogenannten „Springer-Zwang“, denn wie das Pferd (auch Springer genannt) beim Schach, gehe ich meist eins vertikal, eins diagonal. Macht überhaupt keinen Sinn, aber ich tu’s. Nicht immer, aber wenn ich Zeit habe beim Spazieren.

+ Die Sache mit den 2D-Jump’n’Runs…
> Zocker, die schon einige Konsolengenerationen hinter sich gebracht haben und mit Mario schon desöfteren das richtige Schloss mit der Prinzessin gesucht haben, kennen die Situationen. Ein riesiger Abgrund gähnt einen an und nur eine winzige Plattform ist vorhanden, auf der man punktgenau landen muss, um nicht im Videospiel-Nirwana zu landen. Da einem keine andere Wahl bleibt springt man und… springt wieder. Warum eigentlich? Entweder klappt der Sprung und man landet sicher oder man springt daneben. Der zusätzliche Sprung, der der Absicherung dienen sollte, ergiebt überhaupt keinen Sinn. Ebenso wenig das „Zur-Seite-Schieben“ des Controllers, wenn man nicht so weit kommt, wie geplant. Ok, in Zeiten von Motion Controll hat sich das auch geändert, doch zu Zeiten des seligen NES und SNES machte es keinen effektiven Unterschied.

+ Die Sache beim Telefonieren…
> Telefonieren: Die einen lieben es, die anderen hassen es. Besonders längere Gespräche können da auf die ein oder andere Weise belastend sein. Das Problem: Man ist in einer recht passiven Situation. Zuhören und Antworten lautet die Devise. Doch was macht man mit dem Rest des unbeschäftigten Körpers? Während die einen ihren Kritzelblock haben, auf dem sie währenddessen rummalen, entgehe ich dem Problem der Passivität, indem ich im Kreis herum laufe. Meist in einem größeren Raum um den Tisch oder Teppich, in längeren Gängen eben hin und her. Und das kann sich manchmal über die gesamte Wohnung erstrecken. Warum ich das mache? Ich weiß es nicht, aber ich fühle mich besser dabei.

Habt ihr ähnliche Dinge an euch festgestellt? Legt ihr Verhalten an den Tag, das für Aussenstehende (und vielleicht auch euch selbst) merkwürdig anmutet? Schreibt’s in die Comments!

Wenn mir mehr Dinge einfallen, werde ich den Eintrag updaten bzw. einen neuen zum Thema verfassen.

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8 Kommentare zu „Weird’oh!?“

  1. Beim Telefonieren laufe ich auch ganze Strecken mit dem Telefon in der Hand. Besonders toll im Sommer im Garten – ich komme den ganzen Garten aus ^^.
    Zusätzlicher Sprung und Controller in die jeweilige Richtung bewegen – Yes, eindeutig. Lakritzschnecken mag ich nicht – aber ich zerlege dafür immer die Oreos oder Prinzenrollen ^^.

    Sonst fällt mir auf Anhieb zuerst ein:

    Ich sitze ungern mit Rücken zum Fenster – das kann ich nicht leiden. Außer in der Arbeit am Besprechungstisch – da habe ich meinen festen Stuhl witzigerweise mit Rücken zum Fenster – an dem sitze ich am liebsten. Ich kann nicht mit Notebookmäusen arbeiten, obwohl ich sonst immer eine Maus verwende. Aber am Notebook, mag ich nur mit Touchpad arbeiten.
    Und ich möchte für neue Stories immer einen neuen Collegeblock – das ist eine richtige Manie.

    Sonstige Ticks – so einige ^^ Muss ich glatt mal nachdenken ^^

  2. + Die Sache mit dem O-Block…
    Nö. Mach ich nicht.
    Ich vergesse eh dauernd, dass man überhaupt irgendwelche Blöcke drehen kann. 😛
    + Die Sache mit den Lakritzschnecken…
    Aufgerollt schmecken sie ja auch nicht!
    + Die Sache mit den Gehwegplatten…
    Manchmal. Je nach Laune. Viel schlimmer sind im Herbst diverse Laubblätter. Trete ich mit einem Fuß auf ein Blatt, muss ich unbedingt mit dem anderen Fuß auch in Blatt zertreten… und wehe, das knistert weniger laut als das andere!
    + Die Sache mit den 2D-Jump’n’Runs…
    Neh.
    + Die Sache beim Telefonieren…
    Ich stehe still. Irgendwo. Und versuche, irgendetwas zu verstehen.

    ~ Kugelschreiber. Wenn ich einen in die Finger bekomme, muss ich draufklicken. Klicklicklicklick. Einfach so.
    ~ Text im Internet. Ich markiere dauernd irgendwelche Stellen/Absätze, die ich grade lese, um sie hervorzuheben, damit ich weiß, wo ich lese, oder so. Tjo. Ich kann nicht anders!
    ~ Rubine und Herzchen und Fläschchen in Zelda. Ich muss sie alle einsammeln. Egal, ob schon alles voll ist!

    Hm, okay, klingt jetzt, als bestünde mein Leben aus Internet und Videospielen… -.-

  3. Ich lege auch einige merkwürdige Verhaltensweisen an den Tag…

    Von deinen Tics mache ich nur die mit den Gehwegplatten. Früher hatte ich auch noch die Sache mit den Lakritzschnecken gemacht, aber ich habe schon lange keine mehr gegessen. Von daher weiß ich nicht, ob ich es auch jetzt noch machen würde…

    Von den Kommentaren hier kann ich zudem auch noch die Prinzenrollen und Kugelschreiber übernehmen.

    Normalerweise sehe ich seit Jahren kein/kaum fern. Aber wenn ich es tue, dann kommt eine weitere Macke zum Vorschein: Wenn ich umschalte, dann habe ich die Fernbedienung auf den Fernseher gerichtet und bewege beim Vorgang den Arm mit der Fernbedienung nach vorne extra zum Fernseher hin, als ob es die Strahlen sonst nicht alleine schaffen würden.

    Ansonsten fällt mir spontan jetzt nichts weiter ein…

    1. Jetzt sind mir tatsächlich doch noch ein paar merkwürdige Gepflogenheiten eingefallen. Es können ja auch nur bedingt Tätigkeiten im klassischen Sinne sein, nicht wahr? 😉

      Zuerst muss ich ein Geständnis ablegen: Ich… Ich bin ein Bücher- und Blumenschnüffler! Ja, es mag nur schwer verdaulich sein und du bist sicherlich geschockt, aber das musste sein. All diese Jahre versteckt im Schatten, ohne Hoffnung, ohne Verständnis, ohne wegeworfenes Meeresdiademtränengedöns. Jetzt kann ich es endlich behaupten: Ich LIEBE den Geruch von bestimmten Blüten und neuen Büchern, sodass ich mit meiner möglichst nah heranführen muss. Dabei müssen diese nicht einmal zwangsweise mir gehören, wobei ich das bei Büchern in Buchhandlungen gerade so noch unterdrücken kann. Ich bin süchtig, jawohl.

      Anhand des Meeresdiademtränengedöns kannst du meine nächste Macke erkennen, die zugleich auf eine weitere anspielt: Meine sinnlosen und unangebrachten Anspielungen, die wirklich NIEMAND außer Bruderherzischmerzischatzi (Name/Bezeichnung kann von der Realität abweichen) wirklich verstehen kann. Größtenteils ernte ich natürlich Beifall und Zustimmung in von von „Häh?!?“ und natürlich „Verschdeh i nich.“, was meinem Ego außerordentlich gut tut – Kindlichkeit sei Dank.
      Das führt natürlich zu einer weiteren Macke, die – SQUIRREL! – natürlich von anderen Schwachmaten bekannt sein sollten: Themensprüngen. Spontan ein Poster, eine Werbung, ein Piepmatz oder einfach nur eine Erinnerung gesehen und schon löchere ich mit unangebrachten, merkwüdigen Fragen, die zudem überaus sinnentleerend sind. Nicht wahr, Vecrix? 😉 Natürlich breche ich einen Satz inmitten des Sprechvorganges ab und gebe ihm eine völlig neue Bedeutung. Das verwirrt meine Mitmenschen wunderbar, sodass ich unbemerkt ihre Seele stehlen kann… oder so. Übrigens: Wie weit darf schwarzer Humor gehen, wenn ich sie im Namen des Mondes bestrafe?

      Da wir eben auf Erinnerungen zu sprechen kamen, möchte ich – egozentrisch wie ich es nun einmal bin – mein fabelhaftes Gehirn ins wunderbare Rampenlicht des Leichenschauhauses rücken und es zugleich einmal genauer ansehen. Neben einigen uninteressanten Schäden am Wernicke-Zentrum entdeckt man einiges Chaos im Erinnerungsvermögen. Dies ermöglicht die Abspeicherung von absurden Details und Nichtigkeiten, aber dafür leidet der Blick für das Wesentliche. Somit kann ich mir die Summen- und Strukturformeln der einzelnen Oxidationsstufen auswendig, aber dafür vergesse ich eben, dass du studierst, einen Bruder hast und den Wohnort vergesse ich gleich mit. Wie ging das noch gleich mit mit dem Bankautomaten? Vecrix, wie ging dieses und jenes Programm für Dummies!? Das ist so bewundernswert, yay!

      In eine ähnliche Kerbe schlägt die Macke, dass ich nie, nie und wirklich niemals nie Personen mit Namen anspreche. In all den Jahren habe ich irgendwie eine perfekte Strategie mit einigen Floskeln angelegt, sodass der Name nie wirklich Relevanz erreichen wird. Die meisten Menschen bemerken es nicht einmal.

      Manchmal benutze ich meine göttergleiche Stimme, um möglichst lauthals einige Lieder mitzugrölen. Das Spektrum ist in den Momenten sehr niveauvoll: Pokérap (auch andere Serien-Intros/-Lieder), Boomerang, My Heart Goes Boom, Upside Down – um mal ein paar glanzvolle Meisterwerke zu nennen.
      Wenn ich nicht gerade allein in Hause bin, werde ich in solchen Momenten immer in übertriebenen Gesten den Text des unterhaltenden Mediums nachäffen. Mein Brudernupfischmatzi (Name weicht immer noch von der Realität ab) kann das sogar noch besser und wirkt als Statist mit! 😛

      Obwohl ich kein Vegetarier bin, bestelle ich in Restaurants und sonstigen feschen Lokalitäten nur vegetarische Gerichte, da ich mir so den glockenläutenden Geschmacks des Glücks sicher sein kann. Manchmal wird das auch Zuhause von mir praktiziert, wobei das jedesmal in eine Diskussion endet. Hooray! Ich lasse mir meine Ruhe nicht nehmen und sortiere fein säuberlich selbst die kleinsten Fleischbrocken aus. Da nehme ich sogar das Kaltwerden in Kauf.

      Ebenso befremdlich wirkt meine Aversion gegen Alkohol. Noch nie im Leben auch nur einen Tropfen angerührt und wenn ich Glück habe, wird das auch so bleiben. Auch das erzeugt Diskussionen, da de Pahrtypeoplez™ nicht ohne können und da so ein mickriger Spielverderber sitzt, der sämtliche Woge des wiegenden Wahnsinns oder vielmehr den Pahrtysbaß 😀 😀 :D™ ablehne. Andere können es ja gerne machen, aber lasst mich damit in Ruhe. Das gilt übrigens auch für in Desinfektionsmittel getränkte Schokopralinen und Essen, bei dem es angeblich ja verbrannt/verkocht wurde.
      Memo an mich selbst: Gewitzte Dalmatiner töten, Anita den Job vermiesen und zwei Macken loswerden, die die Länge meiner Texte und deren Abweichungen des eigentlichen Themas betreffen.

      In manchen Rollenspielen gehe ich in die frühsten Gebiete mit den schwächsten Gegner zurück, um arme Goblins (FF), Schleime (DQ) und Hippies (Mother) zu vergiften, einzuschläfern, verbannen, paralysieren, verwirren, versteinern, … Dann warte ich bis zu ihrem qualvollen Tode, ehe ich das an weiteren schwachen Monstern ausprobiere. MWAHAHA! Ich bin nicht sadistisch, oder so…

      In Pokémon nehme ich (außer in Diamant, da Chelast=Schildkröte und Plinfa=Dummheit) immer den Wasser-Starter, da Wasser-Viecher einfach toll sind und ich mir einbilde, diesem Element anzugehören.
      Ebenso kann ich nie wilde Sonnkern töten, da es offiziell zu den schwächsten Pokémon gehört und einfach „knuffäch“ sind. Ähm ja… Liebe! :3 😛 Ich muss auch immer mehrere fangen.
      (Nur so nebenbei: Ich hasse die meisten Pokémon der vierten Generation. Plinfa ist also nicht das einzige dumme Pokémon.)

      In fast allen Spielen benutze ich Speichermöglichkeiten gleich mehrmals, damit ich auch WIRKLICH abgesichert bin. Es mag absolut keinen Sinn ergeben, aber andere mögen mit Tiervideos ihre Lebenszeit verschwenden, während ich immer wieder Speichern auswähle.

      Apropos: Ich hasse Katzen und schieb diese Viecher immer von mir weg. Das reicht anscheinend bei vielen Menschen als Merkwürdigkeit.

      Als letzte Möglichkeit in diesem langen, langweiligen Text der Langeweile, geschreiben von einem Langweiler, werde ich den Hang zum Lesen und Beantworten alter Beiträge mit unsinnigen Kommentaren nennen. Bereits oft schreibe ich etwas zu älteren Artikeln, obwohl sie vielleicht ihre Aktualität verloren haben. Oh – natürlich lese ich Texte, Beiträge und Kommentare immer Korrektur und finde dennoch hinterher immer Fehler. Dadurch rege ich mich mindestens eine halbe Stunde auf. Zählt das auch dazu?

      Daher werde ich mich entschuldigen für den wirren, uninteressanten Quatsch mit Selbstbeweihräucherung. Allerdings hatte ich einfach zu viel Spaß beim Erstellen, weshalb man damit leben muss. Also denkt daran: Esst keine Preißelbeeren in der Nähe des Flussbettes oder sie werden euer Untergang sein. Gute Nacht.

      1. ‚Größtenteils ernte ich natürlich Beifall und Zustimmung in von von “Häh?!?”‘ 😉

        Ich hab es auch nicht mit Namen. Umso erstaunter bin ich immer wieder, wenn mich irgendjemand mit meinem Namen anspricht, ohne dass ich mir erklären kann, woher derjenige ihn kennt. Umso lustiger ist es dann beim Austauschen von Telefonnummern (Soll ja vorkommen), wenn ich nach dem Namen fragen muss – „Hab ich den dir noch nicht gesagt??“ Ich glaube nicht, nein, und wenn doch, hab ich ihn vergessen, ja.

        1. Gnah! Das hätte ich mir ja wieder denken können.^^ Es soll natürlich „in Form von“ lauten, aber so etwas kann passieren. Solche Tippfehler nerven mich aber trotzdem.
          Wordpress, ich will die Editierfunktion haben! Am besten sofort!

          Namen gehen eigentlich. Ich vermeide nur die Aussprache eben solcher, weil… Weil halt. Macken beziehungsweise merkwürdige Gepflogenheiten kann man nicht immer logisch erklären.^^‘ Vielleicht hält mich meine Schüchternheit zurück.
          Dennoch würde ich mein Namensgedächtnis als nicht allzu gut einstufen, da ich schon einige Zeit brauche, ehe sich Maik-Hans Müllerberg, Kattlea-Angelina Schnepfenbeißer und Jannis-Kevin Schniekenbrooker in mein Gedächtnis brennen können.
          Dagegen kann ich mir Nummern relativ schnell merken. Ich kann sogar immer noch meine ICQ-Nummer auswendig, obwohl ich sie nie gebraucht oder sonderlich beachtet habe. Ob das für (fremde) Telefonnummern genauso gilt, kann ich allerdings nicht sagen.

          1. 224330465, yup, passt. Telephon hab ich auch im Kopf sowie diverse Passwörter.
            Dass ich mir Namen schlecht merke, legt eben hauptsächlich daran, dass ich sie kaum verwende, sonst sähe es sicher etwas anders aus. Aber so fällt es eben auch nicht auf, wenn man wochenlang regelmäßig mit Leuten spricht, ohne jemals ihren Namen erfahren zu haben 😉

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