Ein viertel Jahrhundert Jugendgefährdung

Und mal wieder ein kurzer Beitrag abseits meines Japansgedöns. Heute geht es um indizierte Spiele. Nun, eigentlich sind sie nicht mehr indiziert und darum geht es. Die Frist von 25 Jahren ist für ein paar große Werke des jugendgefährdenden Daddelns aus der C64-Zeit mittlerweile abgelaufen, womit diese höchst verstörenden Machwerke wieder verfügbar gemacht werden können, man frei darüber berichten und wer will sogar dafür werben darf. Alles komplett straffrei! Zuvor hätte man dagegen noch mit Sanktionen rechnen müssen…

Doch sehen wir uns eines dieser grausigen Beispiele an, die damals bei Jugendlichen schwerste mentale Schäden verursacht haben. Ich warne jedoch ausdrücklich, dass Personen mit schwachen Nerven lieber nicht auf den Play-Button drücken sollten!

Wer jetzt Blut geleckt hat und von Gewalthaltigem nicht genug bekommen kann, der möge sich diesen interessanten Spiegel Online-Artikel ansehen, der sich noch ein paar weitere Schöpfungen kranker Köpfe vornimmt und Hintergründe über deren zu Recht auf dem Index verbrachte zeit liefert.

P.S.: Wer meinen latenten Sarkasmus in obigem Beitrag nicht erkennt, ist selbst schuld.

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2 Kommentare zu “Ein viertel Jahrhundert Jugendgefährdung”

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