SHI-NO-BI!!

Heute war es endlich soweit und es ging wie geplant nach Iga. Das Wetter war glücklicherweise besser als letzte Woche, sodass wir die Tour diesmal genießen konnten. Zunächst ging’s per „Ninja-Zug“ nach Ueno-shi, dem Geburtsort von Matsuo Bashô. (Die Statue auf den unteren Bildern stellt ihn übrigens dar.) Von dort aus ging’s dann auch schon zum Ninja-Haus und ins Ninja-Museum. Dann weiter zum Ueno-Schloss und zum Schluss in die Danjiri-Kaikan, wo es allerdings nichts so großartiges zu sehen gab, aber es war im Preis mit drin von daher… Abschließend gab’s noch ein Ninja-Mahl, wie ihr ebenfalls auf einem der unteren Bilder seht.

Auf dem Rückweg dann wurde ich dann im Zug von einer älteren Dame angesprochen, die wissen wollte, wo ich herkam, was ich hier so mache und so weiter. Es war ein ganz nettes Gespräch (bis auf die seltsame Frage, welche Sprache in Deutschland gesprochen wird…). Jedenfalls kramte sie dann in ihrer Tasche und zog eine Broschüre hervor – mir schwante bereits Übles und so war es dann letztlich auch: Das war die Japanische Art zu sagen, „Wir möchten mit ihnen über Gott sprechen“. Zum Glück konnte ich an der nächsten Station fliehen, bevor mir ein Wachturm angedreht wurde.

Wie immer möchte ich euch aber nicht länger mit Anekdoten aufhalten. Nur noch eine kleine Anmerkung: Die kommende Woche wird es wohl mal nichts Großartiges aus Japan geben, dafür werde ich an dieser Stelle wieder die Pressekonferenzen der großen Drei auf der E3 in LA kommentieren. Los geht’s damit dann ab morgen.
Nun wollt ihr sicher Fotos, und hier sind sie schon. Viel Spaß.

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2 Kommentare zu “SHI-NO-BI!!”

  1. Sehr schöne Fotos, hast Du auch welche von dem Ninja-Haus gemacht? Ich bin übrigens etwas verwirrt bezgl. des vor-kanji-lichen Schriftsystems, das habe ich so bisher nur in dem Museum gesehen Oo

  2. Das Problem mit dem Ninja-Haus: Es war zu eng, weil zu viele Leute auf einmal drin waren und zu dunkel, um gescheite Fotos mit der Billigkamera zu machen. Aber viel verpasst ihr nicht. Die Geheimtüren und -verstecke fand ich persönlich jetzt nicht so beeindruckend wie in der Broschüre beschrieben.

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