The Kansai Experience

Ja, ich hätte den Blogeintrag schon früher on stellen können. Nein, ich hatte keine Lust gestern. Also mach ich das einfach heute. Freut euch wieder auf eine Menge Bilder, die ich aufgrund der Masse diesmal nicht alle einzeln beschriftet habe. Kommentare zu einzelnen Bildern werde ich aber wohl in nächster Zeit hinzufügen.

Um es kurz zu machen: Sonntag war ich in Nara und habe mir die Stadt von Tobi zeigen lassen: Ich war am Tôdaiji, hab Rehe gefüttert, war am Kasuga taisha, am Kôfukuji und hab mir danach noch ein wenig die Altstadt von Nara angesehen.

Dienstag ging es dann mit Noemi, Freya und Takao nach Kyôto. Hier waren wir am Kiyomizudera und noch in nem Park in der nähe von Gion. Danach haben wir die Straßen unsicher gemacht, Porikura geschossen, im Gaming-Center Air-Hockey gespielt und beim Greifarmautomaten habe ich einen wunderbaren Kuschelchopper rausgezogen. Danach noch was gegessen und sich ein paar ältere Straßen Kyôtos angesehen. Das war’s.

Die Eindrücke beider Ausflüge findet ihr nun hier in der gesammelten Galerie.

Die obligatorischen Gedanken zu Japan:
> Ich habe schon einige interessante Getränke hier probiert. Neben der Traubenfanta, der Melon Cream-Soda, den verschiedenen Sorten Grüntee, Wasser mit Pfirsichgeschmack und der wirklich leckeren Honig-Zitronen-Fanta, habe ich heute ein Getränk entdeckt, dass alles andere bisher in Sachen Perversität in den Schatten stellt: Nanchatte Cola. Es ist Cola mit 0,3% Shôyu, also Soyasauce. Es schmeckt… interessant.
> Es ist interessant zu sehen, wie umweltbewusst Japaner beim Mülltrennen sind und gleichzeitig so tolle Sachen machen wie den Motor des Wagens laufen zu lassen, während sie einkaufen gehen. Auch als wir auf dem Rückweg von Kyôto 2 Stunden im Stau standen kam keiner auf die Idee den Motor abzustellen.
> Im Vergleich zu deutschen, finde ich japanische Erdbeeren wesentlich süßer und saftiger. Letzteres gilt allerdings auch für den Preis…
> Traditionelle, japanische Klos sind grausam. Hier sollte Amnesty International mal einschreiten.
> Porikura-Bilder sehen bei Japanern vielleicht noch annehmbar aus. Aber wenn bei Westlern die Funktion, die Augen größer zu machen einsetzt, sieht das einfach nur gruselig aus…
> In Kyôto gab es ein Katzen-Café. Da in Japan viele Leute keine Haustiere halten können, kann man in diesem Café mit Katzen kuscheln, während man einen Kaffee oder Tee trinkt. Der Eintritt ist allerdings nicht ganz billig.

Zum Schluss gibt’s noch ein kleines Video, das mich in Nara beim Füttern der gefährlichen Biester zeigt und Noemi in Kyôto beim Versuch eine Ramune-Flasche zu öffnen. Leider wurde die Musik von YT aufgrund Urheberrechtsproblemen gekillt.

Ich werde den Eintrag, wie oben erwähnt, zwischenzeitlich updaten und mit Beschriftungen versehen. Also ab und zu reinschauen lohnt sich.

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