MoH: Homecoming, Incident on and off a Mountain Road, Dreams in the Witch House

Ein weiterer Eintrag und diesmal geht’s um die nächsten drei Filme der ersten Staffel von Masters of Horror.

Präsidentschaftswahl in den USA und die Unterstützer tun alles dafür, dass der alte auch der neue Präsident wird. Doch auf einmal geschieht es: Im ganzen Land wandeln Leichen der Soldaten herum, die im Irakkrieg gekämpft haben und sie wollen nur eines: Wählen!

So absurd die Geschichte klingt, so wird sie auch präsentiert. Die Gesellschaftskritik wird einem geradezu aufgezwungen in diesem Film und dennoch in unglaublich komischer Weise präsentiert. Zombies? Ja. Horror? Nein. > 5/10

Eine junge Frau baut einen Autounfall. Als sie aus ihrer Bewustlosigkeit erwacht will sie Hilfe holen. Doch die einzige Hilfe kommt in Form eines degenerierten Irren, dessen erklärtes Ziel ist, die Menschen einzufangen und von ihren Augen zu befreien.

So klischeehaft der Film beginnt, so überraschend geht er weiter, denn das vermeintliche Opfer entpuppt sich als Miss McGayver und bastelt mal eben aus Ihrem Slipp und einer Feile eine perfide Falle. Sehr gut sind auch die Rückblenden, in denen erklärt wird, woher die Fähigkeiten kommen. In jedem Fall eine wilkommene Abwechslung mal kein strohblödes Horrorfilmopfer erleben zu dürfen. > 9/10

Nach einer Geschichte von H. P. Lovecraft. Ein Student zieht in eine abgewrackte Bude um sich seinem Interesse an Paralleluniversen zu widmen. Während dieser Zeit plagen ihn seltsame Träume von einer Hexe, die ihn benutzen will, um für sie Kinder zu opfern. Doch dass es nicht bloße Träume sind, wird der junge Lernwillige bald erfahren…

Eine wirklich interessante Geschichte, wenn auch etwas abstrus präsentiert. Paralleldimensionen überschneiden sich in der Zimmerecke? Alles klar. Ohne diesen Faktor wäre die Geschichte wohl genauso verlaufen. Trotzdem steckt genug Mysterie drin und einige blutige Szenen. > 7/10

Nächstes Mal gibt’s die vorletzte Episode zum Masters of Horror-Special mit drei weiteren Filmen.

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Ein Kommentar zu “MoH: Homecoming, Incident on and off a Mountain Road, Dreams in the Witch House”

  1. Incident fand ich ganz ok, etwas lahm zu Beginn, aber definitiv gut in der zweiten Hälfte, gerade wegen der Survival-Spezialistin, die kein schreiendes, weinerliches Elend ist, dass dem Kerl nur mehr schlecht asl recht entkommt. Witch House hingegen konnte ich nicht so viel abgewinnen, dafür aber Homecoming, einfach wegen seiner herrlich schrägen Idee allein, egal wie plakativ er teilweise ist.

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