Presenting ANiMe I

Es ist Zeit, die nächste Kategorie anzuschneiden. Und was käme da besser, als gleich mit der Präsentation eines (meiner Meinung nach) tollen Vertreters dessen anzufangen? Da ich in meinem vorherigen Blog bereits Cowboy Bebop abgehandelt habe, beginne ich diesmal mit einem anderen, weniger bekannten Anime, der einige ansprechen, jedoch viele abschrecken wird.

Higurashi no naku koro ni

> Opening

Schöner Song, schöner Anime. Der Zeichenstil mag schwanken und nicht den Detailgrad von so manch anderer Produktion erreichen, aber darum geht es auch nicht vorrangig. Was wirklich interessiert, sind Story und Atmosphäre, und die sind gut!

+ Setting
> Die Geschichte spielt in den 70ern in einem kleinen, japanischen Dörfchen names Hinamizawa. Das Dorf an sich ist malerisch schön, umwaldet und recht naturbelassen. Es wurde übrigens dem tatsächlich existierenden Dorf  Shirakawa-gô nachempfunden. In dem Dorf findet alljährlich das Watanagashi- (Baumwoll-Treib-)Fest statt, in dem kleine Baumwollkügelchen im Glauben, dass sie das Böse von einem nehmen auf den örtlichen Fluss gesetzt werden. Und jedes Jahr mit diesem Ereignis passiert ein Mord…

+ Story
> Die Geschichte dreht sich um Maebara Keichi, der erst seit kurzem in Hinamizawa lebt und beschreibt die Tage vor dem Watanagashi, die er dort mit seinen Freunden verbringt. Im Laufe der Zeit verändern sich diese und nach dem Fest und dem damit einhergehenden Mord erkennt er sie nicht wieder. Immer mehr fühlt er sich von ihnen verfolgt und bedrängt. Haben sie etwas mit dem Mord zu tun? Und wie hängt das alles mit dem geplanten Dammbau zusammen, der vor Jahren durch die Bewohner des Dorfes gewaltsam verhindert wurde…?

Die Story wirkt auf den ersten Blick sehr konfus und es ist nicht, ersichtlich wie die einzelnen Kapitel zusammenhängen, es scheint sich keine logische Verknüpfung zu ergeben. Doch nach einigen, in leicht blutigen Bildern erzählten Storytwists wird es allmählich klar. Um jedoch die ganze Wahrheit zu überblicken, ist die zweite Staffel nötig: Higurashi no naku koro ni kai.

> Ending

Insgesamt ist der Anime jedem ans Herz zu legen, der auf wirr erzählten Mystery-Crime steht, aber es lohnt sich. Voraussetzung ist allerdings, dass man, angesichts der doch sehr blutrünstigen Bilder, einen starken Magen hat.

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Ein Gedanke zu „Presenting ANiMe I“

  1. also ich hab jetzt ja zumindest die erste staffel schon gesehn und bin der meinung zu blutrünstig sind die szenen jetzt auch nicht es gibt schlimmere auch wenn die szenen nicht so ganz ohne sind durch die atmophäre und vorallem den blickwinckeln ^^ aber guter anime muss ich sagen auch wenn mehr als nur leicht verwirrend XD

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